Sportlerei Blog

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Und wie ihr es besser machen könnt

Die Erfolgsliteratur ist voll von Bücher über Zielsetzung. Ein Klassiker dabei ist die SMART-Formel. Laut der müssen Ziele Spezifisch, Messbar, Anziehend, Realistisch und Terminierbar sein. Nur dann könne ein Ziel auch wirklich erreicht werden. Auch Nichtleser kennen mittlerweile diese Erfolgsformel. Wir fragen uns: Wenn die Formel so einfach und bekannt ist, warum sind dann nicht alle erfolgreich? Schauen wir uns heute zwei mögliche Methoden an…

[Anmerkung: Dieser Blogbeitrag ist eine schriftliche Version eines Vortrags. Dozent Ben Menges war dieses Jahr auf dem Flow Fest zu Gast und sprach über das Thema „Zielsetzung im 21. Jahrhundert“.]

Booster für Handball, Basketball und Co.?

Im Sport zählt Leistung - soweit so klar. Im Athletiktraining sind Trainer bemüht die Leistung ihrer Sportler maximal zu steigern. Dabei bedienen Sie sich der schier endlosen Bandbreite an Trainingsmethoden im Krafttraining. Die meisten gängigen Krafttrainingsmethoden kommen ursprünglich aus den großen Zeitden des Bodybuildings. Warum? Weil seit Jahrzehnten an abertausenden Trainierenden deutlich wird, was funktioniert und was nicht funktioniert. Athletiktrainer dürfen aber nicht den Fehler machen traditionelle Methoden eins zu eins auf Athleten zu übertragen. Denn ja, Athleten müssen stärker werden und profitieren in der Regel auch von Muskelaufbau. Aber im Sport sind noch weitere Faktoren entscheidend. Häufig spielt die Schnelligkeit eine tragende Rolle. Und dafür braucht es spezielle Trainingsmethoden.

Viele Supplemente kosten sehr viel Geld und haben sehr wenig Nutzen. Zwar kommt es immer darauf an, wer welches Supplement für welchen Zweck benutzt, aber oft geht es um Leistung. Dass zur Leistungssteigerung ein recht bekanntes "Küchenmittel" helfen könnte, erscheint zu einfach um wahr zu sein. Vielleicht ist es das auch. Wir schauen uns das Rätsel der Backsoda an...

Zugegeben, diese Frage ist etwas provokant. Verletzungen können wir nie ausschließen. Auch wenn alle paar Monate Superguru XY behauptet er könne Verletzungen mit seiner speziellen Trainingsmethode verhindern. Verletzungen passieren beim Sport. Das gehört dazu. Als Trainer können wir aber durch gut geplantes Training die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen minimieren. Die Chance, dass sich unsere Spieler verletzen schwindet dann. Was ist gutes Training? Gutes Training orientiert sich immer an dem Spieler, den wir gerade trainieren, an den Gesetzmäßigkeiten der Trainingslehre, den individuellen Erfahrungswerten und der jeweiligen Sportart. Gut zu erkennen, dass viele Faktoren das Training beeinflussen und daher ein gutes Training möglichst individuell ist.

Welches sind die Faktoren, die ein Training spezifisch wirksam für Nachwuchsathletinnen bezüglich Prävention von Kreuzbandverletzungen machen?

Die Bundesliga startet wieder und endlich, endlich, endlich können wir wieder Fußball sehen. Die Pause nach der WM war einfach zu lange. Zum Glück haben sich findige Fußballfunktionäre für die Zukunft weitere Wettbewerbe ausgedacht. So wird ab September erstmals die "Nations League" ausgespielt. Einem Wettkampf auf Länderebene, der Qualifikation für die EM und Wettbewerb zeitgleich sein soll. In wenigen Jahren soll zudem ein dritter Europapokal entstehen mit weiteren Mannschaften aus eher schwächeren Ligen. Die Vorbereitungszeiten strotzen ja mittlerweile auch vor irgendwelchen Promo Cups reicher Sponsoren bei denen die Mannschaften in der sensiblen Vorbereitungsperiode um die halbe Welt fliegen, um noch ein paar Euro aufs Bankkonto zu zaubern und die Marke bekannter werden zu lassen. Dass hier die Fans leicht den Überblick verlieren (wo man welchen Wettbewerb im TV/Streaming sehen kann wirft gleich die nächsten Fragen auf) kann - geschenkt. Aber dass das Aufblähen des Spielplanes für Senioren und Junioren (Uefa Youth League) vielleicht auch nachteilige Effekte auf die Attraktivität des Spiels und der Gesundheit der Spieler haben könnte, das sollte zumindest einen Denkanstoß geben. Schauen wir uns doch einfach an, was Wissenschaftler dazu zu sagen haben.

  

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