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Bei der Fußball WM war neuerdings von "Unterschiedspielern" die Rede. Flinke, kleine Wusler, welche mit ihren blitzschnellen Aktionen ganze Abwehrbollwerke aushebeln können. In Gestalt von Leroy Sané wurde einer dieser Dribbelkönige nicht nominiert. Ein Fehler? Vielleicht. Jedenfalls suchte man im Kader der deutschen Mannschaft agile und wendige Dribbler nahezu vergebens. Dass die Agilität im Fußball extrem wichtig ist, wird niemand bestreiten. Auch in anderen Spielsportarten gilt es schnell die Richtung wechseln zu können. So können neue Spielsituationen und entscheidende Momente entstehen.

Agilität ist hier das Stichwort. Aber was ist Agilität? Ist es die Schnelligkeit, mit der man die Richtung wechseln kann? Ja und nein. Einerseits gehört die Schnelligkeit des Richtungswechsels (im Folgenden "Change of direction speed - CODS") dazu. Andererseits ist das nicht alles. Denn interessanterweise sind schnelle Sportler nicht unbedingt agile Sportler. Und auch Sportler, die schnell die Richtung ändern können sind nicht unbedingt agil. Schauen wir uns dazu eine topaktuelle Studie von Coh und Kollegen an.

Schlecht geschlafen nach dem Wettkampf? - Das ist dran.

 Zugegeben, momentan dürften wahrscheinlich viele von uns schlecht schlafen. Bei Temperaturen, die nicht mal nachts abkühlen, kann es schon eine Herausforderung sein die Erholung im Schlaf zu finden. Leider macht das Wetter auch nicht vor Wettkämpfen halt. Interessanterweise haben einige Sportler das Gefühl nach einem Wettkampf nicht besonders gut schlafen zu können. Warum ist das so? Und was bedeutet das für uns als Trainer?

Asymmetrien als Geschwindigkeitskiller

 

Schnell rennen ist wunderbar. Dazu brauchen wir zwei Beine - so viel ist klar. Aber warum sind dann manche Menschen schneller als andere?
Nun, das hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Weitestgehend angeborene Schrittfrequenz, die Schrittlänge, Hebelverhältnisse, Faserverteilung etc. Alles Faktoren, die man relativ schwierig beeinflussen kann. Die Maximalkraft ist einer der Faktoren, die man noch etwas modulieren kann. Aber gibt es vielleicht noch einen viel einfachereren Weg, um schneller zu sein und gleichzeitig Verletzungen vorzubeugen?

Warum die Sommerpause für Sportler wichtig ist.

Es ist warm draußen. Der See lädt zum Baden ein, der Balkon zum Grillen. Die Kabine und der Sportplatz sind eher Orte, um die zur heißen Jahreszeit ein Bogen gemacht wird. Auch die Profisportler sind nun im Sommerurlaub oder gerade erst zurück davon. Als Sportler ist oft die Angst hoch bei Pausen Muskelmasse abzubauen oder schlechter zu werden. Aber ist das überhaupt begründet?

Ist es gar so einfach?

Die WM neigt sich ihrem Ende zu und manch einer wird sich überlegen, wie die Abwehrbollwerke in Zukunft geknackt werden können. Der vielerorts praktizierte Ballbesitzfußball stieß oft an seine Grenzen und die Suche nach neuen Möglichkeiten beginnt. Mehr Geschwindigkeit könnte eine Lösung sein. Schnellere Spieler - schnelleres Spiel. Die Forderung nach Sprintern wird eher früher als später gestellt und die Athletiktrainer müssen für die Umsetzung sorgen. Bisher waren schwere Kniebeugen im Maximalkraftbereich das Mittel der Wahl bei den meisten Trainern. Schwere Kniebeugen führen zu schnellen Sportlern. So einfach war die Gleichung bisher. Aber muss vielleicht diese Grundfeste des Athletiktrainings überdacht werden?
Finden wir es heraus!

 

 

 

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